April Scherze sind nichts anderes als Intelligenz-Tests

Aufgedeckt: 1. April Scherze sind in Wahrheit Intelligenz-Tests

Schon Albert Einstein sagte über den von Aristoteles ins Leben gerufenen 1. April (damals noch unter dem Namen Tag der Narrenfreiheit): “Wer am Tage der Narrenfreiheit auch nur ein Fünkchen von dem glaubt, was ihm erzählt wird, der ist des Doktortitels nicht würdig”. Dies ist ein Zitat aus seinem Prolog zur berühmten Relativitätstheorie (siehe hier) und verdeutlicht eine Theorie, die heute Morgen vom Leiter des Institut of Intelligence, kurz IoI, Prof. Dr. Hubert Möbius veröffentlicht wurde.

Dieser nach zufolge versuchen deutsche Medienunternehmen wie Online-Zeitungen oder Radioanstalten damit herauszufinden, wie intelligent und scharfsinnig ihre jeweiligen Leser und Zuhörer  sind. Anhand von Facebook-Kommentaren wollen die jeweiligen Journalisten untersuchen, welche Berichterstattungen am glaubwürdigsten erscheinen und wo man gegebenenfalls noch mehr seine Fantasie spielen lassen muss. Dies sei gerade in Zeiten der Konflikte auf der Krim wichtig.
Prof. Dr. Möbius konkretisierte seine Theorie gegenüber der Besten Zeitung so: “Schauen sie sich doch alleine mal die heutigen Meldungen im Internet an, da kann man doch nur mit dem Kopf schütteln. ‘GM-Chefin entschuldigt sich für tödliche Konstruktionsfehler‘. Also wer diesen Mist glaubt, der ist selber schuld. Als ob die Managerin eines solchen Konzerns auch nur einen Hauch von Empathie und Mitgefühl gegenüber den Angehörigen der Opfer zeigen würde. Was sind denn schon 13 verstorbene Menschen im Verhältnis zu den finanziellen Schäden, welche auf das Unternehmen zukommen werden?. Oder nehmen wir die Bild Überschrift ‘Tragt wieder mehr Schamhaar‘. Jeder halbwegs intelligente Mensch glaubt doch nicht im ernst, dass jemand so verwirrt sein kann, um so etwas in seinem Buch zu schreiben. Da kann man ja gleich schreiben ‘Los, springt von einer Brücke’, die Resultate wären wahrscheinlich identisch”.

 

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