Vier geschminkte Zombiefrauen

Grüne fordern Mindesthässlichkeit für Politikerinnen

Künftig sollen Frauen, die ein politisches Amt anstreben, darauf achten, dass sie nicht sehr attraktiv aussehen. Am besten sollten sie gar nicht attraktiv, feminin oder annähernd wie eine sexuelle Person aussehen. Dies fordern die Grünen am heutigen Montag, einen Tag nach der Bürgerschaftswahl in Hamburg, “Es könne doch nicht sein, dass da echte Frauen rumlaufen, in der Politik, also mit Armen, Beinen, Augen, Mund, Hals, Nase und Ohren. Ich finde das wirklich… da könnte man ja noch den Anschein erwecken wir Politiker sein echte Menschen”, so der Sprecher der Grünen gegenüber der Besten Zeitung.

Die Grünen, welche bereits mit bestem Beispiel in den eigenen Reihen voran gehen, haben auch einige Tipps für andere Parteien, wie sie es schaffen, dass auch ihre weiblichen Politiker eine gewisse Unattraktivität und Unansehbarkeit erreichen. Hierfür wurde bereits ein Handbuch angelegt, der sogenannte Scream Report. Aus diesem geht hervor, dass attraktive, junge Damen, wie Katja Suding aus der FDP, doch einfach eine Maske aufsetzen können. Diese gibt es meist zu Halloween für wenig Geld. Natürlich reicht es manchmal auch schon aus, wenn die Damen ihre Haare morgens nach dem Aufstehen nicht waschen und/oder kämen. Kurzhaarfrisuren sind auch gern gesehen, haben sie doch meist einen eher weniger femininen Touch. Wer etwas Schminke auflegen möchte, kann dies auch gerne tun, jedoch bitte nur, um sich unattraktiver zu machen. Man denke an ein Blutverschmiertes Gesicht, oder gleich komplett aufgerissen wie frisch aus einem SAW Film. Aufgeklebte Warzen und Haaren aus allen erdenklichen Löchern im Gesicht tun natürlich auch ihr nötiges. Beine und die Stellen unter den Armen sollen bitte nicht mehr rasiert werden. Am besten tragen Politikerinnen aber zukünftig eine Burka.

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