Kind wirft Bälle und Himbeeren auf Hunde

Hundehalter aufgepasst! Kleines Mädchen wirft im Park mit Himbeeren und Bällen auf Hunde

Hundehalter aufgepasst: In einem Berliner Park hat in den frühen Morgenstunden ein kleines Mädchen Himbeeren und Bälle auf Hunde und andere Tiere geworfen. So sollen auch Tauben von den Angriffen betroffen gewesen sein. Passanten beobachten das Mädchen dabei, wie sie gezielt nach Raupen gesucht hat, um auch diese mit Himbeeren zu bewerfen. Eine Ratte, welche von einem Gebüsch ins nächste gerannt ist, wurde ebenfalls Ziel einer Attacke.

“Es war wirklich schrecklich. Wie kann ein Mensch einem Tier nur so etwas antun? Tiere haben doch auch Gefühle. Das kleine Mädchen hat einfach wahllos um sich geworfen mit Himbeeren und so komischen Bällen, die rot und weiß gefärbt waren”, so eine Hundehalterin gegenüber der Polizei. Ein älterer Herr, dessen Hund ebenfalls ein paar Bälle abbekommen hat fügte noch hinzu, dass das Mädchen komische Dinge vor sich hin geflüstert hat. “Evoli, komm her, du gehörst mir schrie das kleine Mädchen immer wieder. Was ist denn das für ein bescheuerter Name für einen Hund? Evoli. So kann man doch meinen Rex nicht nennen. Und Himbeeren mag der schon gar nicht. Wo lernen Kinder so etwas? Ein Leckerli hätte sie ihm geben dürfen. Aber dann hätte sie es ihm vor den Mund halten müssen. Stattdessen wirft sie die Himbeeren einen Meter vor meinen Hund”, so der ältere Hundebesitzer.

Über die genauen Beweggründe des kleinen Mädchens ist der Polizei noch nichts bekannt. Außerdem kann momentan noch nicht versichert werden, dass es nicht zu weiteren Opfern kommen wird. Denkbar wären auch noch weitere Täter, sogenannte Trittbrettfahrer.
So sollen bereits in weiteren Städten Beschwerden bei den örtlichen Polizeidienststellen eingegangen sein, die dieser ähneln.
In Hannover beispielsweise waren sogar gleich mehrere Täter am Werk. In Gruppen sind sie aufgetreten. Einzelne Mitglieder hätten Räucherstäbchen bei sich gehabt und wären komplett von Rauch umnebelt gewesen. Vermutlich um schwieriger identifiziert zu werden, vermuten die Polizeibeamten.
Um Gruppierungen von jungen Menschen in Parks sollte man vorerst lieber einen Bogen machen, so der Polizeichef aus Hannover.

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