Markus Lanz startet eigene Petition

Das eine Online-Petition gegen Markus Lanz ins Leben gerufen wurde sollte mittlerweile jedem klar sein, seit Stunden berichten die deutschen Medien über nichts anderes mehr, doch nun folgt der Gegenschlag.

Markus Lanz geht in die Offensive und hat heute seine eigene Petition gestartet. “Wetten, dass ich mehr Stimmen in einer Woche bekomme, als ihr und euer Shitstorm bloß ein Fürzchen im Wind ist, im Vergleich zu meinem”.

Die Beste Zeitung hat bei Markus Lanz nachgehackt, wie er denn die Chancen sehe zu gewinnen und was er macht, wenn er keinen Erfolg mit dieser Aktion hat. Die Fragen unserer Redaktion wurden leider die meiste Zeit über abgewürgt, doch eines ist für ihn klar: “Das war doch nur ein kleines, neckisches Techtelmechtel mit der schönsten Linken aller Zeiten”, so Lanz in der Hoffnung auch gleich noch die Anhänger der #Aufschrei Debatte gegen sich aufbringen zu können.

Einen richtigen Wettbewerb will er aus der ganzen Sache machen und sagt, dass wenn er verlieren sollte, Sarah Wagenknecht erneut in die Sendung kommen, und sich dann auf seinen Platz setzen dürfte. Sie dürfte dann Fragen stellen, müsse aber damit rechnen, dass er sie nicht ausreden lässt und einfach immer wild drauf losplappert. Die ganze Aufregung kann er nicht wirklich nachvollziehen.
“Wenn ich das Dschungelcamp einschalte, dann darf ich auch keine Buchvorstellung von Voltaire auf der AIDA erwarten. Ich werde nun eine weitere Runde das #LanzTrinkspiel zocken und mir dabei die witzigen Tweets durchlesen”, sagt der ZDF Moderator zum Abschluss.

 

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