Stahlbrücke in Dresden

Merkel für Euro-Austritt Dresdens bereit

Seit Wochen finden in Dresden regelmäßig Demonstrationen unter dem Namen Pegida statt, in denen vor der Islamisierung des Abendlandes gewarnt wird. Es könnte nicht sein, dass immer mehr Zuwanderer unkontrolliert nach Deutschland kommen. Außerdem müsse eine Nulltoleranzgrenze für Ausländer her, damit diese schneller wieder abgeschoben werden können. Einen Vorschlag, wie die Zukunft aussehen könnte, kam nun von der Bundesregierung.
Nach Informationen, die der Besten Zeitung zur Verfügung stehen, ist die Bundesregierung bereit Dresden aus der Eurozone zu entlassen. Die Fortschritte in der Eurozone sind so enorm, wozu Dresden allerdings nichts beigetragen hat. Man könne also gut auf die paar Tausend Bürger aus Dresden verzichten, heißt es in den Unterlagen. Wie genau so ein Austritt aussiehst wisse niemand so genau. Auch hier wird man sich, genau wie beim EU Austritt Griechenlands, an die Juristen halten müssen.

Aus den Unterlagen der Bundesregierung geht hervor, dass damit dem Wunsch der Bürger nachgegangen wird. So heißt es: “Da gehen jeden Montag tausende von Leuten auf die Straßen und brüllen Wir sind das Volk, wir sind das Volk. Na gut okay, ihr seid dann eben ein Volk. Dann braucht ihr uns ja nicht mehr. Ihr schafft das schon. Nehmt doch am besten gleich die AfD mit, die sich ja selber als Volkspartei sehen. Das passt ja wie die Faust aufs Auge, denn die wollen ja auch nicht mehr Teil der EU sein. Eine Währung habt ihr dann auch direkt, da die AfD ja sowieso die DM wieder einführen will“.

Da uns natürlich auch die Meinung unserer Leser und Leserinnen zu dem Thema interessiert, haben wir auf Twitter eine Diskussion eröffnet unter dem Hashtag #Drexit

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