Ursula von der Leyen plant gemeinsame Samstagabende

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen plant gemeinsame Samstagabende für Soldatinnen (Ladys first) und Soldaten einzuführen. Dies teilte sie der Besten Zeitung in einem Interview mit. “Man muss nicht unbedingt nach Hause fahren am Wochenende, viel mehr sollte man ein familiäres Verhältnis zu seinen Kameradinnen und Kameraden aufbauen”, so die neue Verteidigungsministerin. Darüber hinaus sagt sie, dass sie es nicht gerne sehe, wenn diejenigen, die am Wochenende auf der Stube bleiben, sich schon vor Einbruch der Dunkelheit betrinken, um sich dann auch noch gegenseitig an Tische und Stühle zu binden.

“Es wäre doch viel schöner, wenn man gemeinsam am Lagerfeuer sitzt, dazu gibt es Stockbrot, der ein oder andere spielt etwas auf der Gitarre und man lässt gemeinsam die vergangen Tage Revue passieren. Der ein oder andere kann auch eine Geschichte erzählen und somit den anderen beim Einschlafen helfen” sagt Frau von der Leyen, das wäre gerade gut für die Jüngeren, die noch nicht so oft von Zuhause weg waren. Mit den Jüngeren meint sie die Teenager, welche die Bundeswehr nun immer mehr für sich gewinnen will. “Anlocken mit Süßkram können wir auch”, bestätigt die Mutter einer Horde eigener Kinder.

Da von nun an Regenschirme erlaubt sind bei der Bundeswehr kann also gar nichts mehr schief gehen am Lagerfeuer. Die Kinder der Teenager sind ja in den eigens dafür angelegten Kitas untergebracht und man könne auch gleich lernen, wie man besser aufeinander zugeht. An Kennenlernspiele habe die Verteidigungsministerin gedacht, “Gewehrmunition oder eine Granate könnte man sich gegenseitig zuwerfen und derjenige, der gefangen hat, erzählt etwas über sich“.

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