Weitere Auflagen für FC Bayern Fans

Vor wenigen Stunden erst bekamen rund 5000 Jahreskartenbesitzer Post vom FC Bayern München, mit der Aufforderung acht Heimspiele pro Saison zu besuchen, da erscheinen auch schon weitere Auflagen, an die sich Fans in Zukunft halten sollen. Alice Schwarzer, die zukünftig den finanziellen Teil des Vereins übernehmen wird, hat einige konkrete Pläne erstellt, mit denen mehr Geld in die Kassen fließen soll.

Dies sei nötig, da die Spieler von Dortmund nicht günstiger werden, ebenso wenig wie die luxuriösen Konsumgüter der Spieler. “Wir haben enorme Kosten zu tragen jeden Monat, das können sie mir glauben. Schauen sie sich unsere Mannschaft an, wir haben so viele Spieler mittlerweile, dass ich sie kaum noch zählen kann. Diese wollen alle versorgt werden, gerade die Wochenenden sind extrem teuer. Hinzu kommt, dass alle auch noch mindestens eine Spielerfrau an ihrer Seite haben, und diese müssen ja auch bespaßt werden den ganzen Tag über.”, so Alice Schwarzer gegenüber der Besten Zeitung.

Bald in den Stadien vom FC Bayern München, Schnittchen mit Schniken und Ei.

Bald in den Stadien vom FC Bayern München, Schnittchen mit Schniken und Ei.

In Zukunft soll es so sein, dass jeder Besitzer einer Dauerkarte mindestens sechs Bratwürstchen pro Saison essen soll, dazu mindestens 10 Liter Biertrinken, alkoholfrei sei auch in Ordnung, kostet eh alles gleich viel und mindestens ein Schal müsse im Fanshop gekauft werden. Noch besser ein Trikot mit Hose. Darüber hinaus möchte man ab sofort in allen Stadien Schnittchen und Popcorn verkaufen, da diese besonders gut schmecken zu Bier und Bratwürstchen. Für die weiblichen Fans wird es Cupcakes geben, sowieso diverse Sorten Eis von Ben & Jerry’s.

Für das Finale der Saison hat man sich noch etwas ganz besonderes überlegt. Kaviar und Champagner für die treusten Fans unter den Dauerkartenbesitzern. Wer zu allen Spielen erschienen ist und mindestens 500€ über die Saison verteilt bei den Bayern gelassen hat, darf es sich dann in der Halbzeit so richtig gut gehen lassen.

Foto oben: LoboStudioHamburg
Foto rechts: Hans

 

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *